Institut für Gesundheitsforschung und Bildung (IGB)

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Priv. Doz. Dr. rer.nat. Thorsten Wolf
Kontakt:

Priv. Doz. Dr. rer.nat. Thorsten Wolf

Institut für Gesundheitsforschung und Bildung (IGB)


Barbarastr. 22c
49076 Osnabrück

Email:twolf@uos.de
Sprechzeiten:n. V.
 
Lehrveranstaltungen
Wintersemester 2017/18
Hauptberufliche Tätigkeit außerhalb der Universität
Im Hauptberuf arbeite ich im Ressort Gesundheit einer große Betriebskrankenkasse.  Den Schwerpunkt meiner Arbeit bei der pronova BKK bilden Arzneimittel, darüber bin ich transdisziplinär im Unternehmen eingebunden – z.B. in den Themenfeldern Versorgungsanalyse und –Entwicklung.

Begleitend arbeite ich für die Unternehmensberatung Data-to Decision (D-to-D-)-AG in Hamburg und bin Mitglied im Thinktank der HealthCareFuturists.




 
Mitglied der HealthcareFuturists
Die HealthCare Futurists lösen Probleme des Gesundheitswesens: Wir sind ein internationales, multidisziplinäres, politisch und wirtschaftlich unabhängiges Netzwerk von ausgewählten und angesehenen Experten im Bereich von HealthCare und Life Sciences. Unsere Herangehensweise basiert auf einem respektvollen und integrativen transdisziplinären Austausch und einer multiperspektivischen Kooperation mit unseren Klienten sowie innerhalb des Netzwerks. Unsere Meinung bilden wir unabhängig, kritisch und unpolitisch auf der Grundlage unseres gebündelten Erfahrungswissens. Wir verstehen uns als Katalysatoren im Innovationsprozess und arbeiten unbedingt effizienz- und lösungsorientiert im technisch-wissenschaftlichen (Life Sciences) wie auch politisch-systemischen (HealthCare) Innovationssektor. Uns und unsere Klienten eint die Suche nach wegweisenden, zukünftigen Innovationen für ein bestmögliches, leistungsfähiges und attraktives lokales wie globales Gesundheitswesen. Der Netzwerkcharakter stellt sicher, dass für fast jede Fragestellung der geeignete Fachexperte eingesetzt werden kann, um auf die Anforderungen des Marktes und unseres Gegenübers passgenau reagieren zu können.
Auf diese Weise begleiten wir Unternehmen aus der Gesundheitsbranche im weitesten Sinne auf Ihrem Weg im Innovationszyklus und finden neue Fragen für alte Antworten. Ergänzend sind wir auch selbst mit innovativen Ideen in Forschung und Produktentwicklung tätig.
Durch unser transdisziplinäres und zukunftsorientiertes Herangehen, frei von Unternehmenspolitik, überwinden wir alte Muster und bringen neue Impulse. Wir fordern heraus und sind unbequem. Daher übernehmen wir nur Projekte, in denen unsere Unabhängigkeit gewahrt bleibt und wir mit Freude und Inspiration in einem gemeinsamen Lernprozess mit unseren Klienten Zukunftsfähiges und Nachhaltiges errichten und erreichen können.
Forschungsinteresse: Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung
In der GKV nimmt die Bedeutung von Selektivverträgen kontinuierlich zu. Die Entwicklung neuer Versorgungsformen so zu begleiten, dass sie im weiteren Verlauf valide evaluiert werden können, gehört zu meinem Forschungsinteresse.
Aktuell leite ich ein Projekt, das über den Innovationsfonds mit 4,1 Mio EUR finanziert werden soll. Hierbei geht es um die indikationsübergreifende Versorgung multimorbider Patienten in einem Ärztenetz mit neuen Ansätzen der Individual- und Kollektivsteuerung sowie neuen Akteuren, die patientennah agieren.
Forschungsinteresse: Tierversuchsalternativen
Naturwissenschaftliche praktische Methodenkompetenz zu erhalten, ist gerade im Bereich der Gesundheitswissenschaften von großer Bedeutung.
Daher beschäftigen wir uns experimentell mit einem Thema, das, bei hoher gesellschaftlicher Relevanz gleichzeitig pharmakologische und toxikologische Fragestellungen aufgreift: Die Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch.
Der von uns entwickelte versuchstierfreie Test auf Genotoxizität wird derzeit in einem Verbundforschungsvorhaben gemeinsam mit der Firma Henkel weiterentwickelt. Die Finanzierung erfolgt vom BMBF. Weitere Infos finden sich im Förderkatalog: http://www.fz-juelich.de/ptj/lw_resource/datapool/__pages/pdp_203/projekte_09052007.pdf. Das Projekt finden Sie dort am schnellsten, wenn Sie meinen Namen als Suchbegriff eingeben.
Derzeit bestehen Kontakte zu mehreren Chemie- und Kosmetik-Unternehmen, die ebenfalls an der Methodik interessiert sind