Institut für Gesundheitsforschung und Bildung (IGB)

Universität Osnabrück


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

iDerm - Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation

 

Das Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation an der Universität Osnabrück (iDerm) beruht auf einer Kooperation der Universität Osnabrück und dem berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH).

Wir bieten Menschen mit berufsbedingten Hauterkrankungen ambulante und stationäre, berufsbezogene Diagnostik und Therapie mit dem Ziel, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu erhalten und wiederherzustellen.

Dazu betreuen wir Sie im interdisziplinären Team nach dem anerkannten Stand der Wissenschaft. Unsere Einrichtungen an den Standorten Hamburg und Osnabrück sind nach den modernsten Gesichtspunkten gestaltet und ausgestattet.

Alle Verfahren zur Diagnostik berufsbedingter Haut- und Atemwegserkrankungen gehören ebenso zu unserem Leistungskatalog wie ein umfangreiches Angebot zur Therapie und nachhaltigen Sicherung des Behandlungserfolges. Durch Schulung und Beratung unterstützen wir Sie in Ihrer persönlichen Lebens- und Arbeitssituation.

Aufgrund seines erfolgreichen Ansatzes generiert das zukunftsweisende Konzept von iDerm wichtige Impulse nicht nur für die Weiterentwicklung des deutschen, aber auch anderer Sozialsysteme. Der wissenschaftlich begründete interdisziplinäre Ansatz von iDerm hat in der Tat auf EU und internationaler Ebene großes Interesse geweckt. Vor allem im europäischen Raum besteht ein nachhaltiges Interesse an der Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen auf Seiten aller Sozialpartner.

Zu diesem Zweck ist das iDerm in mehrere internationale (Forschungs) Projekte und Forschungsvorhaben eingebunden, mit dem Ziel, den Gesundheits- und Arbeitsschutz auch in anderen Ländern zu verbessern und die Zahl berufsbedingter Hauterkrankungen in den unterschiedlichen Branchen nachhaltig zu reduzieren.

Die übergreifende Koordinierung erfolgt vom Standort Berlin aus.